Sonntag, 18. März 2007

Tag 7 ++++ Blutkopje in der Namib

Die Blutkopje ist ein einzelner riesiger Granitbuckel in der Namib-Geröllwüste. Hier gibt es nichts, außer Mülltonnen und ein paar Sitzgelegenheiten aus Beton. Dafür mal wieder Einsamkeit pur! Kein Mensch- wir waren mal wieder alleine- mitten in der Wüste!
Tolle Plätze rund um den Felsen, mit Überhängen und Felsnieschen. Das ganze fest in der Hand von einem vorlauten Perlhuhn- wir tauften es Gudrun-Truthuhn...
Abends dann die Überraschung: Feuer machen war nich- wegen Regen. Wir kauerten unter dem Felsüberhang, bis es vorbei war. Aber mitten in der Nacht schafften es die Wolken dann doch noch mal richtig in die Wüste- und es gewitterte heftigst. Umzug vom Dach ins Auto war angesagt, weil es unaufhörlich blitzte und das Gewitter immer näher rückte. Es wurde dann noch eine kurze Nacht auf völlig nasser Schaumstoffmatratze...
Morgens dann Aufstieg in praller Sonne zu den beiden Hauptgipfeln der Kuppe. Und eine unglaubliche Aussicht der der Lohn.

Panorama:








Köcherbäume und homo sapiens im Abendlicht...






morgens: Blick aus dem Dachzelt...


Blick aus der Gecko-Perspektive vom Fels herunter...

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...noch Blutkopje

...auf die Blutkopje...
...guckst Du weit!
..posen!

Welche Steigfähigkeit hat der Toyo???

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Film Teil 2:
Sossusvlei, Blutkopje, Mondlandschaft, Dünen Swakopmund....



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Samstag, 17. März 2007

8. - 11. Tag +++ Swakopmund

Eigentlich sollte es nur eine Nacht in Swakopmund am Meer sein. Aber es wurden 4 daraus. Wir mußten die Schwellung in der gebrochenen Hand von Melli abwarten, bevor wir in die Einsamkeit der Spitzkoppe und weiter nach Norden aufbrechen konnten. Aber dafür haben wir gut und billig gegessen und sogar am Strand gelegen! Jahaa! Aber nach 4 Nächten im Backpacker freuten wir uns schon wieder auf unser Dachzelt...


Geröll-Namib ++++++++++++++++ die "Mondlandschaft"


Die Welwitschia Mirabilis!


am Atlantik bei Swakopmund
beachen...bei 21 Grad im ansonsten so kalten Atlantik kein Problem (trotz Gips --siehe unten )

Quad-Fahren in den Dünen...
...und das Ergebnis: Handgelenksbruch und Gipsarm! Und nur, weil Melli sich etwas zu doll abgestützt hat- das hat die Hand bei der nächsten Bodenwelle dann nicht ausgehalten

Die Jetty von Swakopmund. Salzgewinnung in WalfishBay



Flamingos in der Lagune von WalfishBay


mit dem Toyota durch die namib-Dünen ;-)


weiter gehts zur Spitzkoppe......


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12. Tag +++ Spitzkoppe

Die Spitzkoppe war das nächste Ziel. Traumhaft einsam zum campen, aber kein Wasser oder Feuerholz- mn muß alles mitbringen. Und wieder (fast) alleine. Wir nehmen die site am großen Felsüberhang, der schützt vor Regen. Denn es ist ziemlich bewölkt zunächst, das löst sich aber abends auf und ich mach mich an die Besteigung des Spitzkoppe Nebengipfels. Nach 2 Stunden kraxeln bin ich oben, und erlebe eine grandiose Aussicht.
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von oben (Google Earth)....


unten sieht man das Auto........

Kletterversuche...
Klippschliefer


Wahnsinns-Aussicht. AmFuß des Berges sieht man unser Camp



campen unterm Überhang. Direkt am Auto gehen 3 eingebohrte kurze Routen los...




Flora.....und Fauna. Ein Echsenpärchen..das blaue ist das Männchen.





und dann:

Puffotter! Plötzlich schnellte Sie direkt zwischen uns beiden beim Spaziergang über den Pfad. Ich war also fast draufgetreten..das wär schlecht gewesesn, ist sie doch eine der giftigsten Schlangen in Südafrika...Tja, so schnell gehts...

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Tag 13 Brandberg - Ugab Rivier

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Am Brandberg, einem erloschenen und verwitterten Vulkan und die höchste Erhebung Namibias (Königsstein2574m), haben wir die 13. nacht verbracht. Im Camp am Ugab Rivier (gehört zur white lady lodge), hatten wir mal wieder freie Auswahl als erste Gäste. Durch das Camp ziehen die berühmten Wüstenelefanten, was man auch an den riesigen Elefantenkothaufen sieht. Das Camp ist nicht eingezäunt und liegt direkt am Flußbett. Viele schöne Vögel, z.B der Gelbschnabeltoko, machen viel Lärm ;-)








Morgenstimmung


Abendstimmung Im grünen Ugab-Rivier





Der Gelbschnabeltoko - guter Segler


Elefantenwarnung- ernst zu nehmn, da die Wüstenelefanten als aggressiv gelten
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